Der Lösungsweg in 3 Schritten
„Alles war auf reinen Papierausdruck ausgelegt“
Die ganzheitliche Abdeckung komplexer Anforderungen, eine hohe Schnittstellenkompatibilität und die unkomplizierte Umstellung auf digitale Arbeitsprozesse sowie deren zeit- und kostensparenden Effekte waren ausschlaggebende Argumente für die CSS-Software.
Die Anforderungen des Anwenders
Hohes Verantwortungsbewusstsein zählt bei der Arbeiterwohlfahrt seit jeher zu den Grundprinzipien der täglichen Arbeit – sei es das Engagement in Kindertagesstätten, in der Kinder- und Jugendhilfe, in Einrichtungen für Seniorinnen und Senioren, in der Mobilen Pflege und Betreuung oder in der Wohnungslosenhilfe. Dies gilt auch bei Wahl und Einsatz professioneller Unternehmenssoftware, mit der alle betriebswirtschaftlich relevanten Daten für das umfangreiche Leistungsspektrum an sozialen Dienstleistungen in den 75 Einrichtungen der AWO verlässlich zur Verfügung stehen müssen.
Probleme mit alter Softwarelösung
Im Jahr 2015 entschied sich die AWO Karlsruhe, die bislang eingesetzte Softwarelösung durch eine leistungsstärkere zu ersetzen, da sie seitens des Anbieters nicht mehr weiterentwickelt wurde; Updates erfolgten nur noch aufgrund von gesetzlichen Anforderungen. Zudem sollten die Schnittstellenprobleme zum Vorsystem dadurch behoben werden. „Besonders umständlich“, erinnert sich Irene Mass, Sachgebietsleiterin Rechnungswesen bei der AWO, „empfanden wir das Handling von Excel- und PDF-Dateien. Der Export funktionierte kaum; alles war auf reinen Papierausdruck ausgelegt.“
Ganzheitliche Softwarelösung im Visier
Die neue kaufmännische Software sollte nicht nur alle betriebswirtschaftlichen und individuellen Anforderungen der AWO ganzheitlich abdecken, sondern auch zuverlässige Schnittstellen zu anderen Systemen aufweisen. Zudem waren individuelle Anpassungsmöglichkeiten gewünscht, beispielsweise zur Abbildung der Sonderposten aus Investitionszuschüssen oder des Mahnwesens.
Die Recherche nach einer allumfassenden Lösung startete die AWO Karlsruhe mit einer gezielten Selektion der Anbieter, die individuelle Lösungen für soziale Dienstleistungen anboten: Die komplexen Anforderungen an die neue Softwarelösung wurden in einem Pflichtenheft definiert und es folgte ein intensiver Austausch mit anderen AWOs und Unternehmen im sozialen Bereich über vorhandene Referenzen und Erfahrungen.